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  • Bereits im Jahr 2013 hat die Bezirksregierung Arnsberg ein unabhängiges Gutachterteam mit der „Analyse von Senkungserscheinungen außerhalb des prognostizierten Einwirkungsbereiches“ der in jüngerer Zeit stillgelegten Bergwerke beauftragt. Nun wurde auch das von der Technischen Universität Clausthal für das Bergwerk Walsum erstellte Gutachten vom 30.09.2016 veröffentlicht.

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  • Richtig Lüften - aber wie?

    Richtiges Lüften reguliert das Raumklima und vermeidet Bauschäden.
    Die meisten Menschen halten sich die überwiegende Zeit eines Tages im Inneren eines Gebäudes auf. In schlecht gelüfteten Räumen kann die Schadstoffbelastung in der Luft allerdings höher als an vielbefahrenen Straßen sein.

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  • Sobald Sie uns einen Schaden melden, überprüfen wir die Abbausituation und es wird mit Ihnen zunächst ein Besichtigungstermin vereinbart. Im Rahmen dieser Ortsbesichtigung erfolgt

    • eine Begutachtung der gemeldeten Schäden
    • die Klärung der Schadensursache
    • eine detaillierte Schadensaufnahme
    • sowie die Absprache der weiteren Vorgehensweise.
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  • Hier können Sie uns Ihren Schaden melden. Unsere Sachverständigen werden mit Ihnen einen Termin zur Ortsbesichtigung vereinbaren.

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  • Artikels des IKT mit Hinweis auf den VBHG:
    Aufgrund der aktuellen Rechtslage zur Durchführung von Dichtheits-/Funktionsprüfungen von erdverlegten Abwasserleitungen  hat Dipl.-Ing. Sebastian Beck vom IKT (Institut für unterirdische Infrastruktur GmbH) für in erster Linie den dem IKT zugehörigen Kommunen einen Artikel zu Bergschäden an privaten Abwasserleitungen sowie entsprechenden Verjährungsfristen verfasst.Mit freundlicher Genehmigung des IKT (www.ikt.de) stellen wir Ihnen den Artikel unter folgendem Link pdf zur Verfügung.

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  • Mit Geltung ab dem 12.08.2016 werden die Regelungen der Bergschadenshaftung auf Bohrlochbergbau und Kavernen (Untergrundspeicher) ausgedehnt. Der Gesetzgeber hat somit Klarheit geschaffen, denn bisher ist in der Fachliteratur unterschiedlich beurteilt worden, ob die Vorschriften über die Haftung von Bergschäden auf den Bohrlochbergbau und auf Untergrundspeicher angewandt werden können.

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  • Zum einen vertritt der VBHG die Gesamtinteressen der bergbaubetroffenen Haus- und Grundeigentümer in der Öffentlichkeit, gegenüber Gesetzgeber, Behörden und Schädiger. So wurden z. B. maßgebende Stellungnahmen zum Bundesberggesetz, zur Einwirkungsbereichs-Bergverordnung, zur Beteiligung von Eigentümern an bergrechtlichen Genehmigungsverfahren, zur Einheitsbewertung und zur Staatshaftung verfasst.

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  • Der VBHG und sein rund 40-köpfiges Team sind eine im Rahmen ihres besonderen Aufgabenbereichs bundesweit tätige Fach- und Interessenvertretung des privaten Grundeigentums.

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  • Unsere regelmäßig erscheinende Mitglieder-Information VBHG informiert hält Sie auf dem Laufenden über technische Aspekte der Bergschadenserkennung und -beseitigung, aber auch über rechtliche Problemstellungen.

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  • Bereits im Jahr 2013 hat die Bezirksregierung Arnsberg ein unabhängiges Gutachterteam mit der „Analyse von Senkungserscheinungen außerhalb des prognostizierten Einwirkungsbereiches“ der in jüngerer Zeit stillgelegten Bergwerke beauftragt. Am 12.08.2016 wurde nun das von der Technischen Universität Clausthal für das Bergwerk West erstellte Gutachten veröffentlicht.

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